Fortbildungsmodul:
"Dyspnoe"
Mit einer Häufigkeit von 6 bis 27 % stellt Dyspnoe ein häufiges und ernst zu nehmendes Symptom in der ärztlichen Praxis dar, das immer einer Klärung bedarf. Ursache für Dyspnoe muss nicht unbedingt eine Erkrankung der Lunge sein, auch Erkrankungen des Herzens, Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht oder psychische Hintergründe können Luftnot verursachen. Die vier häufigsten Ursachen für Luftnot sind: Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Lungengerüsterkrankungen (Lungenfibrose u.ä.), Herzinsuffizienz.
Bei den meisten Lungenerkrankungen ist Luftnot neben Husten das erste Symptom, das den Patienten zum Arzt führt. Das gilt vor allem für Erkrankungen, die mit einer Einschränkung der Lungenfunktion einhergehen, wie beispielsweise Asthma bronchiale, COPD oder die Lungenfibrose. Bei bösartigen Erkrankungen ist Luftnot fast immer ein Spätsymptom, das erst bei fortgeschrittenem Tumorleiden auftritt. Das gleiche gilt für Erkrankungen der Brustwand und neuromuskuläre Erkrankungen. Auch hier kommt es erst dann zu Luftnot, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Bei Herzerkrankungen hingegen ist Luftnot bei Belastungen häufig ein Frühsymptom.
Luftnot ist ein subjektives Symptom und wird von jedem Menschen unterschiedlich empfunden. Messbare Größen wie die Lungenfunktion oder der Sauerstoffgehalt des Blutes erlauben Rückschlüsse auf das Ausmaß einer Funktionseinschränkung, z. B. der Lunge oder des Herzens, doch können mit diesen Messungen keine Voraussagen darüber gemacht werden, wie ausgeprägt Luftnot bei einem einzelnen Patienten ist.
Bei den meisten Lungenerkrankungen ist Luftnot neben Husten das erste Symptom, das den Patienten zum Arzt führt. Das gilt vor allem für Erkrankungen, die mit einer Einschränkung der Lungenfunktion einhergehen, wie beispielsweise Asthma bronchiale, COPD oder die Lungenfibrose. Bei bösartigen Erkrankungen ist Luftnot fast immer ein Spätsymptom, das erst bei fortgeschrittenem Tumorleiden auftritt. Das gleiche gilt für Erkrankungen der Brustwand und neuromuskuläre Erkrankungen. Auch hier kommt es erst dann zu Luftnot, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Bei Herzerkrankungen hingegen ist Luftnot bei Belastungen häufig ein Frühsymptom.
Luftnot ist ein subjektives Symptom und wird von jedem Menschen unterschiedlich empfunden. Messbare Größen wie die Lungenfunktion oder der Sauerstoffgehalt des Blutes erlauben Rückschlüsse auf das Ausmaß einer Funktionseinschränkung, z. B. der Lunge oder des Herzens, doch können mit diesen Messungen keine Voraussagen darüber gemacht werden, wie ausgeprägt Luftnot bei einem einzelnen Patienten ist.
Das FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Dyspnoe" gibt einen ausführlichen Überblick über die Diagnostik des Symptoms Dyspnoe. Die wesentlichen Inhalte sind:
- Definition des Symptoms Dyspnoe
- Welche Krankheiten können hinter dem Symptom stehen? Darstellung der möglichen Ursachen
- Diagnostik der Dyspnoe in der hausärztlichen Praxis mit Entscheidungsbaum
- Darstellung der Stufendiagnostik anhand von Kasuistiken, die anschaulich mit Bildmaterial und z. T. mit Filmausschnitten illustriert sind
- Die Bearbeitung der Thematik mit Hilfe von vier Kasuistiken (Infektexazerbation COPD, Asthma, Pneumonie, Sarkoidose) gibt einen Überblick über die verschiedenen diagnostischen Varianten.
Autoren des FORUM LUNGE Fortbildungsmoduls Dyspnoe: Dr. Fleck, Dr. Storz
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