Fortbildungsmodul:
"Schlafstörungen/Schlafapnoe"
Schlafapnoe ist eine schlafbezogene Atmungsstörung und gehört zu den chronischen Schlafstörungen. Bisher wurden nach der Internationalen Klassifikation der Schlafstörungen (ICSD) 88 verschiedene chronische Schlafstörungen festgestellt. Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) stellt dabei den größten Anteil.
Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an Schlafapnoe. Allerdings ist nur ein geringer Teil bereits diagnostiziert beziehungsweise therapiert. Das bedeutet, dass mehrere Millionen Menschen an noch nicht therapierter Schlafapnoe leiden! Schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkt können die Folge sein.
Einige Fakten:
Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an Schlafapnoe. Allerdings ist nur ein geringer Teil bereits diagnostiziert beziehungsweise therapiert. Das bedeutet, dass mehrere Millionen Menschen an noch nicht therapierter Schlafapnoe leiden! Schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkt können die Folge sein.
Einige Fakten:
- Etwa 30 Prozent der Hypertoniker haben eine Schlafapnoe
- 50 Prozent der Schlafapnoepatienten haben eine arterielle Hypertonie
- 25 - 50 Prozent der Männer mit KHK zeigen eine Schlafapnoe
- 40 - 60 Prozent der Patienten beim akuten Schlaganfall zeigen nächtliche Atemstörungen (meist obstruktiv)
- Müdigkeit verursacht 25 Prozent aller Unfälle im Straßenverkehr (> Alkohol und Drogen)
Als Risikofaktoren für die Schlafapnoe gelten:
Unbewältigter Dauerstress, Rauchen, Übergewicht, Alkohol, Schnarchen, Anomalien im Nasen-Rachenraum.
Die Therapie ist vergleichsweise einfach und preiswert gemessen an der kostspieligen Behandlung der Folgeerkrankungen. Durch zu späte oder gar nicht erfolgte Therapie entsteht nach Meinung von Fachleuten jährlich ein wirtschaftlicher Schaden von 30 Mrd. €.
Das FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Schlafstörungen/Schlafapnoe" vermittelt ein umfassendes Wissen zur Thematik. Patientenstatements, Mess- und Therapiemethoden in Form kurzer Filmsequenzen ergänzen den theoretischen Teil.
Aus den Inhalten:
Unbewältigter Dauerstress, Rauchen, Übergewicht, Alkohol, Schnarchen, Anomalien im Nasen-Rachenraum.
Die Therapie ist vergleichsweise einfach und preiswert gemessen an der kostspieligen Behandlung der Folgeerkrankungen. Durch zu späte oder gar nicht erfolgte Therapie entsteht nach Meinung von Fachleuten jährlich ein wirtschaftlicher Schaden von 30 Mrd. €.
Das FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Schlafstörungen/Schlafapnoe" vermittelt ein umfassendes Wissen zur Thematik. Patientenstatements, Mess- und Therapiemethoden in Form kurzer Filmsequenzen ergänzen den theoretischen Teil.
Aus den Inhalten:
- Bedeutung des Schlafs
- Definition der Schlafapnoe, Häufigkeit und Begleiterkrankungen, Risikofaktoren
- Gründe für Tagesschläfrigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen
- Stufendiagnostik nach aktuellen KBV-Richtlinien (Anamnese, körperliche Untersuchung, ergänzende Basisdiagnostik)
- Filme zur Diagnostik: Patientendarstellung, Anlegen Polygraphiegerät u. Polysomnographiegerät
- Erläuterung und Gegenüberstellung von Polygraphiegerät und Polysomnographiegerät, Messergebnisse
- Risikobeurteilung bei der Therapieplanung
- Therapieoptionen (Überdruckatmung, Medikamente, Zahnspangen, operative Verfahren
- CPAP-Behandlung, Darstellung Ergebnisse, Filme mit Patientendarstellung
Autor des FORUM LUNGE Fortbildungsmoduls Schlafstörungen/Schlafapnoe: Dr. Löck
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