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Fortbildungsmodul:
"Langzeit-Sauerstoff-Therapie"

Es gibt eine große Zahl von Lungen- und Herzerkrankungen, die eine Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT) erforderlich machen. Dazu zählen: Chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen mit Zeichen der pulmonalen Hypertonie bzw. Rechtsherzbelastung, Emphysem mit Hypoxämie, Lungenfibrosen, Hyperkapnie in Folge restriktiver Erkrankungen, Posttuberkulöses Syndrom, neuro-muskuläre Erkrankungen, bronchopulmonale Dysplasie, Mukoviszidose, angeborene Herzfehler und primär pulmonale Hypertonie.

Die Hauptziele einer Sauerstoff-Langzeittherapie bestehen in einer Verbesserung Lebensqualität und Leistungsfähigkeit und zugleich der Reduktion von Morbidität und Mortalität. Die Indikation für eine LTOT ist nach den aktuellen Leitlinien dann gegeben, wenn nach adäquater Therapie und Vermeidung aller inhalativen Noxen eine chronische Hypoxämie nachweisbar ist.
Aus den Inhalten des FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Langzeit-Sauerstoff-Therapie":

  • Vier Falldarstellungen mit ausführlicher Diagnostik und Verlaufsbeobachtung
  • Ziele der O2-Therapie (LTOT)
  • Verschiedene Sauerstoffquellen, Besprechung der Systeme
  • Indikationen zur LTOT
  • Krankheitsbilder (z. B. COPD, Lungengerüsterkrankungen, zystische Fibrose, neuromuskuläre und Thoraxwanderkrankungen)
  • Einfluss der LTOT auf Belastbarkeit und Mortalität
  • Effekte auf die Lebensqualität
  • Diagnostik
  • Was ist bei der Verordnung der LTOT zu berücksichtigen?
  • Kosteneffizienz

Grafik: Ziele der O<sub>2</sub>-Therapie - LTOT
Grafik: Kasuistik I: Atemnot - Sauerstoffmangel
Autor des FORUM LUNGE Fortbildungsmoduls Langzeit-Sauerstoff-Therapie:
Dr. Steffen