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Fortbildungsmodul:
"Notfälle in der Pneumologie - Präklinisches Management des Status asthmaticus"

Westeuropa weist eine der weltweit höchsten Asthmaprävalenzen auf. Nur 5,3 Prozent der Patienten sind den GINA-Guidelines zufolge gut kontrolliert. 50 Prozent der Patienten mit subjektiv guter Asthmakontrolle haben schwergradig persistierende Symptome, es besteht eine Unterversorgung mit inhalativen Kortikosteroiden (nur 26 Prozent) und 45 Prozent der erwachsenen Asthmatiker haben nie einen Lungenfunktionstest durchführen lassen. Asthma-Patienten sind in den Notfallaufnahmen deshalb nach wie vor keine Seltenheit.
Das FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Notfälle in der Pneumologie - Präklinisches Management des Status asthmaticus" widmet sich der Fragestellung, inwieweit der Status asthmaticus durch gezieltes Management vermeidbar ist.

Aus den Inhalten:

  • Status asthmaticus - wo liegen die Fehler im Asthmamanagement?
  • Therapieziele bei Asthma bronchiale, Stufentherapie (GINA), Präklinische Basistherapie
  • Schweregradeinschätzung
  • Krankenhauseinweisung - Wann?
  • Präklinische Notfalltherapie - Antworten auf häufige Fragestellungen:
  • z. B.: Einsatz langwirksamer Betamimetika mit schnellem Wirkungseintritt? Systemische/ inhalative Steroide: Ja oder nein? Magnesium i. v.? Theophyllin i. v.? Antibiotika? Leukotrienrezeptor-Antagonisten?

Grafik: Status asthmaticus - Schweregradeinschätzung (II)
Grafik: Therapieziele bei Asthma bronchiale
Autor des FORUM LUNGE Fortbildungsmoduls Notfälle in der Pneumologie: PD Dr. Kohlhäufl