Fortbildungsmodul:
"Diagnostik des Bronchialkarzinoms"
Weltweit ist das Bronchialkarzinom der häufigste Tumor beim Menschen. In Deutschland erkranken im Jahr mehr als 42.000 Menschen an Lungenkrebs. Das Bronchialkarzinom tritt am häufigsten zwischen dem 65. und 70. Lebensjahr auf und ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Männern. Etwa fünf Prozent der Betroffenen ist jünger 40 Jahre.
In etwa 90 Prozent der Fälle ist das Rauchen die Ursache für die Entstehung dieser Erkrankung. Aktueller Trend ist, dass zwar immer mehr Männer das Rauchen aufgeben, dafür aber immer mehr Frauen rauchen. Dies schlägt sich in den Statistiken über Neuerkrankungen von Bronchialkarzinomen bei Frauen nieder. Hier steht das Bronchialkarzinom mittlerweile bereits an zweiter Stelle nach Brustkrebs.
Lungenkrebs wird oft erst festgestellt, wenn hartnäckiger Husten oder Blutbeimengung im Auswurf bemerkt werden. Nur ein kleiner Teil der Fälle von Lungenkrebs wird zufällig im Rahmen einer Routine-Untersuchung der Lunge entdeckt. Bluthusten ist bereits ein Spätsymptom.
Die Prognose des Patienten und das therapeutische Konzept hängen beim Bronchialkarzinom wesentlich vom histologischen Typ und der Tumorausdehnung ab. Beides möglichst exakt zu bestimmen ist Aufgabe der Diagnostik.
In etwa 90 Prozent der Fälle ist das Rauchen die Ursache für die Entstehung dieser Erkrankung. Aktueller Trend ist, dass zwar immer mehr Männer das Rauchen aufgeben, dafür aber immer mehr Frauen rauchen. Dies schlägt sich in den Statistiken über Neuerkrankungen von Bronchialkarzinomen bei Frauen nieder. Hier steht das Bronchialkarzinom mittlerweile bereits an zweiter Stelle nach Brustkrebs.
Lungenkrebs wird oft erst festgestellt, wenn hartnäckiger Husten oder Blutbeimengung im Auswurf bemerkt werden. Nur ein kleiner Teil der Fälle von Lungenkrebs wird zufällig im Rahmen einer Routine-Untersuchung der Lunge entdeckt. Bluthusten ist bereits ein Spätsymptom.
Die Prognose des Patienten und das therapeutische Konzept hängen beim Bronchialkarzinom wesentlich vom histologischen Typ und der Tumorausdehnung ab. Beides möglichst exakt zu bestimmen ist Aufgabe der Diagnostik.
Das FORUM LUNGE Fortbildungsmodul "Diagnostik des Bronchialkarzinoms" gibt einen umfangreichen Einblick in die moderne Diagnostik des Bronchialkarzinoms. Aus den Inhalten:
- Basisdiagnostik bei Verdacht auf Bronchialkarzinom ("Dem Patienten die Minimaldiagnostik zumuten, die eine sichere Therapieplanung erlaubt!")
- Ausführliche Beschreibung bildgebender Verfahren mit Beispielen (CT, MRT, PET, Sonografie, endobronchialer Ultraschall, Autofluoreszenzdiagnose) - Stellenwert der Verfahren
- Kriterien der Inoperabilität
- Stadieneinteilung, TNM-Klassifikation
- Postoperative Tumornachsorge bei Bronchialkarzinom
- Falldarstellungen mit Diagnostik, Beschreibung der Diagnostikergebnisse mit Diskussion, Verlaufskontrolle, Film Bronchoskopie
Autor des FORUM LUNGE Fortbildungsmoduls Diagnostik des Bronchialkarzinoms: Dr. Steffen
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